Erste Hilfe Workshop für Jäger – Notfall im Revier (Schuss, Schnitt, Hypothermie)
Outdoor Training | Jagd & Forst | Praxis + Szenarien
Beschreibung
Der Erste-Hilfe-Workshop für Jäger und Förster bereitet dich gezielt auf Notfälle im Revier vor und vermittelt praxisnahe Fähigkeiten für Jagd- und Forstunfälle.
Du lernst, im Ernstfall strukturiert und verantwortungsvoll zu handeln und bestmöglich vorzuarbeiten – insbesondere dann, wenn es länger dauert, bis professionelle Rettungskräfte übernehmen können.
Das Training umfasst:
- Stoppen von Blutungen mit Tourniquet und Druckverband
- Versorgung von Schuss- und Stichverletzungen
- Behandlung penetrierender Verletzungen
- Prävention und Management von Hypothermie
- Koordination der Rettungskette im Gelände
- Umgang mit erschwerten Bedingungen wie schlechter Netzverbindung oder längeren Wartezeiten
- Szenarientraining unter realistischen Outdoor-Bedingungen
Dieser workshop stärkt deine Handlungssicherheit und bereitet dich optimal auf Notfälle im jagdlichen Umfeld vor.
Teilnehmer erhalten:
- Workshop-Teilnahmezertifikat
- STOP THE BLEED® Zertifikat
- Limitierter Kurspatch
Bei Gruppenbuchungen über 10 Teilnehmende (z.B. Vereine, Firmen, geschlossener Gesellschaft, etc.) kommen wir nach persönlicher Absprache auch gerne mit sämtlichen Trainingsmaterialen zu euch.
Locations Österreich:
- Focus Range Traiskirchen
- Shooting Park Leobersdorf
- Steyr Schießzentrum Wr. Neustadt
- Waffen Falch St. Anton
- Caliber S Graz
- Shooting Range Nord Wien
Zielgruppe
Jäger und Förster, wie auch Gehilfen.
Was du nach dem Kurs wirklich kannst
Nach diesem Erste Hilfe Workshop für Jäger kannst du:
- lebensbedrohliche Blutungen stoppen
- Tourniquet anwenden
- Atemwegssicherung durchführen
- Unterkühlung vorbeugen
- Eigensicherung beachten
- die Rettungskette alarmieren
- Selbst- und Kameradenhilfe anwenden
- mit tierbedingten Verletzungen umgehen
Unser Ansatz fokussiert auf praxisnahe Blutungskontrolle und Atemwegssicherung nach einem vereinfachten CABDCE-Schema. Im Outdoor-Training übst du praxisnah mit modernen Verbänden und Tourniquets.
Mitzubringen
Für ein realistisches Szenarientraining bitten wir dich, folgende Ausrüstung mitzubringen:
- Eigene jagdliche Ausrüstung
- Entladene Waffe (Sicherheitsüberprüfung vor Ort)
- Dummy Rounds (falls vorhanden)
- Jagdbekleidung
- Mindestens eine Garnitur Ersatzbekleidung
- Trainingsbekleidung, die im Szenarientraining zerschnitten werden darf
Das Training beinhaltet realitätsnahe Szenarien. Kleidung kann beschädigt oder zerschnitten werden. Bitte bring daher geeignete Trainingsbekleidung mit.
Unterrichtsmodule
Der Workshop Jagd- und Forst Lebensretter bereitet die Teilnehmer auf Notfälle im Jagd- und Forstbereich vor. Der Workshop fokussiert auf reale Situationen wie Schussverletzungen, Hypothermie und schwierige Kommunikationsbedingungen und vermittelt wichtige Techniken wie den Einsatz von Tourniquets, Druckverbänden und die Koordination der Rettungskette, alles unter realistischen Bedingungen für mehr Sicherheit im Revier.
Simulation realistischer Situationen unter Stress mit Kunstwunden und Kunstblut:
- Kettensägenverletzungen (Schnittverletzungen durch Motorsäge)
- Pfählungsverletzungen
- Tierbisse
- Stürze vom Hochsitz
- Jagd- und Forstunfälle im Gelände
Wie man in Notsituationen im schwierigen Gelände und bei längerer Versorgungszeit ruhig bleibt, mit grundlegender Notfallausrüstung umgeht und sich selbst sowie Andere bestmöglich schützt und versorgt.
Trainer
.avif)
17 Jahre Erfahrung als Master Medic im Österreichischen Bundesheer. Während seiner Karriere hat Johannes Rettungsteams in verschiedenen Hochrisikoszenarien ausgebildet und koordiniert und sich zu einem Spezialisten für Lebenrettung in herausfordernden Umgebungen entwickelt.
Trainiere, wie du kämpfst! Lernen mit realistischen Wunden

Realistische Wundsimulationen
Psychologische Vorbereitung
Ausrüstung und Spezialeffekte
Verschiedene Szenarien
Häufige Fragen (FAQ) – kurz & klar
Nein. Wir arbeiten in einer kontrollierten Trainingsumgebung.
Wir führen langsam an das Thema heran.
Training wird individuell angepasst.
Nein.
Weil ein Jagdunfall Erste Hilfe oft ohne sofortige Rettung stattfinden kann.






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