Erste Hilfe Kurs Schießstand – Shooting Range Lifesaver A (Trauma Training)
9h Training | Für Schützen, Range Staff & Waffenbesitzer
Beschreibung
Der Shooting Range Lifesaver A ist ein spezialisiertes Erste Hilfe Training für Waffenbesitzer, Schützen und Schießstandpersonal.
Dieses praxisbezogene Schießstand Notfalltraining bereitet dich darauf vor, bei tätigkeitsbezogenen Notfällen auf dem Schießplatz – wie Schuss-, Stich- oder Schnittverletzungen – effizient zu handeln, um Leben zu retten. Qualifizierte Ausbilder mit viel Erfahrung vermitteln die Kursinhalte praxisnah und bereiten dich gezielt auf Notfallsituationen vor.
Keine Theorie-Flut. Keine Taktik-Show. Sondern klare Abläufe, die im Ernstfall funktionieren.
Der Besuch eines solchen Erste Hilfe Kurses stärkt deine Handlungssicherheit und befähigt dich, im Notfall kompetent helfen zu können.
Teilnehmer erhalten:
- Workshop Teilnahmezertifikat
- STOPTHEBLEED® Zertifikat
- limitierter Kurspatch
Grundsätzlich werden unsere Workshops und Kurse im Raum Wiener Neustadt in Niederösterreich abgehalten. Bei Gruppenbuchungen über 10 Teilnehmende (z.B. Vereine, Firmen, geschlossener Gesellschaft, etc.) kommen wir nach persönlicher Absprache auch gerne mit sämtlichen Trainingsmaterialen zu euch.
Locations Österreich:
- Focus Range Traiskirchen
- Shooting Park Leobersdorf
- Steyr Schießzentrum Wr. Neustadt
- Waffen Falch St. Anton
- Caliber S Graz
- Shooting Range Nord Wien
Zielgruppe
Ideal für Waffenbesitzer, Schützen, Schützenvereine, Waffenhändler, Schießplatz-Personal und Firmen mit Waffenbezug. Nicht geeignet für Personen unter 18 Jahren oder Personen mit schweren körperlichen Einschränkungen.
Was du nach dem Kurs wirklich kannst
Nach dem Shooting Range Lifesaver A kannst du:
- vorbereitende Maßnahmen im Vorfeld durchführen (MED Equipment, Verbindung, Ausrüstung)
- Eigensicherheit bei der Versorgung berücksichtigen
- die Rettungskette koordinieren und strukturiert alarmieren
- lebensbedrohliche Blutungen am gesamten Körper stoppen
- ein Tourniquet anwenden
- einen Druckverband anlegen
- penetrierende Verletzungen versorgen
- Atemwegssicherung durchführen
- eine adäquate Lagerung wählen
- Unterkühlung verhindern
Die Kontrolle von Blutungen ist eine der wichtigsten Fähigkeiten, die jeder Ersthelfer beherrschen sollte. Jeder kann lernen, wie man Blutungen stoppt und so das Leben verletzter Personen retten. Gut geschulte Ersthelfer sind entscheidend, um in Notfallsituationen schnell und effektiv zu handeln und schwere Folgen für verletzte Personen zu verhindern.
Mitzubringen
Bitte, wenn vorhanden, mit entladener Haupt- und Nebenbewaffnung wie auch der Schießplatzausrüstung (z.b. Waffengurt, Weste, Chest Rigg, Gehörschutz, Brille usw.) erscheinen. Kunstblut kann bei manchen Materialen oft nicht restlos entfernt werden-geeignete Kleidung tragen! Bitte eine zusätzliche Garnitur an Oberbekleidung( z. B. langärmeliges Hemd oder Leibchen und eine Hose) mitnehmen, die aus Trainingszwecken zerschnitten werden kann!
Unterrichtsmodule
Ein klassischer Erste-Hilfe-Kurs konzentriert sich auf Alltagsverletzungen, während spezialisierte Kurse wie STOP THE BLEED® auf schwere Blutungen und Traumata in Hochstress-Situationen ausgerichtet sind. Diese Kurse sind besonders für Schießstände und Notfalltraining relevant, da sie fortgeschrittene Techniken wie Tourniquet-Anwendung und Wundtamponade vermitteln und die Teilnehmer auf den psychologischen Stress realer Notfälle vorbereiten.
Praktisches Training mit simulierten Szenarien unter Stress, um schnell und sicher in Notfallsituationen zu handeln.
Trainer

17 Jahre Erfahrung als Master Medic im Österreichischen Bundesheer. Während seiner Karriere hat Johannes Rettungsteams in verschiedenen Hochrisikoszenarien ausgebildet und koordiniert und sich zu einem Spezialisten für Lebenrettung in herausfordernden Umgebungen entwickelt.
Trainiere, wie du kämpfst! Lernen mit realistischen Wunden

Häufige Fragen (FAQ) – kurz & klar
Nein. Das Training findet in einer geschützten Umgebung statt.
Feedback zeigt: extrem kurzweilig.
Du wirst langsam an die Thematik herangeführt.
Wir nehmen Rücksicht auf körperliche Einschränkungen.
Ja. Eine Person kann in 3–5 Minuten verbluten.
Rettung kann deutlich länger dauern.

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